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Wenn Feuchte  in die GFK-Struktur eingedrungen ist, lässt sich dieses sehr einfach mit dem Feuchtikeits- Messgerät zerströrungsfrei und ohne weitere Hilfsmittel detektieren. Das Messgerät detektiert Wasser im GFK mit einem kapazitiven Messverfahren. Damit kann einer den Zustand des eigenen Bootes beurteilen und besonders beim Kauf eines GFK-Gebrauchtbootes kann einer meist ein durchfeuchtetes Laminat leicht erkennen, was den Kunden vor erheblichen Verlusten bewahren kann.

 

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FEUCHTEMESSGERÄT

Das Gerät misst die Materialfeuchte [%u] bzw. den Wassergehalt [%w] in Materialien mit ebener Oberfläche und mit einer Materialstärke von mindestens 10mm. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, im „Detektormodus“ sehr schnell und komfortabel feuchte Stellen u.ä. zu finden, die Anzeige ist hierbei relativ [digit]. Gemessen/detektiert wird über eine isolierte Messfläche auf der Unterseite des Gerätes.

Besonders geeignet ist das GMK 210 um die Feuchte in folgenden Materialien zu messen:
• Holz
• GFK

Bei der Konstruktion des GMK 210 wurde besonders Wert auf die Bedürfnisse bei der Feuchtebeurteilung von Booten, Reisemobilen und Wohnwägen gelegt. Für die Anwendung auf dem Bau empfehlen wir das GMK 100 (Estrich- und Putzkennlinien, CMFeuchte). Wenn Wasser in die GFK-Struktur eingedrungen ist, lässt sich dieses sehr einfach mit dem Messgerät zerstörungsfrei und ohne weitere Hilfsmittel detektieren. Das Messgerät detektiert Wasser im GFK mit einem kapazitiven Messverfahren. Wasser hat eine vergleichsweise hohe Dielelektrizitätszahl.

Beispiele für Dielekrizitätszahlen:
Vakuum/Luft 1
Polyester- und Epoxidharze ~ 3...4
Glasfaser ~6...7
Wasser ~80

ACHTUNG: Nicht beurteilt werden können Strukturen bei denen Kohlefasern oder metall- / graphithaltige Beschichtungen enthalten sind. Auch metallische Strukturelemente können erhöhte Anzeigewerte hervorrufen.

HANDBUCH - BETRIEBSANLEITUNG ZUM AUSDRUCKEN